30.05.2023

Im Rahmen einer Pressekonferenz mit Wirtschaftsminister Martin Kocher, dem Präsidenten der Wirtschaftskammer Österreich, Harald Mahrer, Regierungskommissärin Ursula Plassnik, dem japanischen Botschafter in Wien, S.E. Ryuta Mizuuchi, sowie dem Architekten Johann Moser, wurde heute das Siegerprojekt des EU-weiten, zweistufigen Realisierungswettbewerbes bekannt gegeben:

„Composing the Future“ von BWM Designers & Architects und facts and fiction ist mit einem spektakulärem Entwurf als Sieger des Wettbewerbes hervorgegangen.

Der österreichische Pavillon: Ein Notenband der Beziehungen

Die Gäste des österreichischen Beitrags werden auf einer Fläche von 270 m2 durch das Trägermedium der Musik aus der Vergangenheit in die Zukunft, vom Bekannten ins Unbekannte, in ein zeitgenössisches, modernes Österreich geführt. „Visueller Taktgeber und Leitfaden durch die Ausstellung ist eine sich spektakulär in die Luft erhebende und weithin sichtbare Spiralskulptur. Aus der Nähe erweist es sich als überdimensionales Notenband, das aus einer Konstruktion miteinander verschraubter Holzlamellen besteht“, so Johann Moser, Architekt des Österreich-Pavillon.

Im Inneren des Pavillons befindet sich die Ausstellungshalle, gegliedert in drei Räume, rund um die Themenbereiche: Beziehung, Mensch, Idee. Eine musikalische Inszenierung „trägt“ die Gäste durch den Ausstellungspavillon – von der Vergangenheit über die Gegenwart in die Zukunft. In einer atemberaubenden Show komponieren die Besucherinnen und Besucher schließlich gemeinsam die Welt von morgen.

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